FAQ

Sie haben Fragen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit und zur EU-Rekrutierung von Olympia? Hier finden Sie klare Antworten.

EU-Osterweiterung

Was genau bedeutet die Arbeitnehmerfreizügigkeit?

Zum 1. Mai 2011 tritt die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit in Kraft. Künftig können Beschäftigte aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Ungarn und der Slowakei in Deutschland arbeiten – zu den gleichen arbeitsrechtlichen Konditionen wie deutsche Arbeitnehmer.

Für welche Länder tritt am 1. Mai 2011 die Arbeitnehmerfreizügigkeit in Kraft?

Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt für die folgenden acht osteuropäischen EU-Staaten:

EU-Rekrutierung

Warum bietet Olympia Personaldienstleistungen als zusätzliche Dienstleistung die EU-Rekrutierung an?

Der demografische Wandel und der steigende Fachkräftemangel erfordern innovatives Denken. Olympia Personaldienstleistungen reagiert auf diese Entwicklung und geht mit der EU-Rekrutierung einen Schritt weiter in Richtung Kundenzufriedenheit. Olympia gibt seinen Kunden und Interessenten ein Lieferversprechen. Olympia besetzt auch dann Aufträge, wenn andere längst aufgegeben haben.

Auf welche Länder bezieht sich die Olympia-EU-Rekrutierung?

Die EU-Rekrutierung von Olympia konzentriert sich auf die Länder Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei.

Welche Vorteile bietet die Olympia-EU-Rekrutierung im Vergleich zum Wettbewerb?

Olympia Personaldienstleistungen ist Teil des größten internationalen Personaldienstleisters der Niederlande: OTTO Work Force. Seit 10 Jahren ist das Unternehmen der Spezialist und Marktführer im Bereich der EU-Rekrutierung. Gemeinsam gehen Olympia und OTTO eine starke Symbiose ein. Die enge Zusammenarbeit wird bei OTTO und Olympia großgeschrieben. OTTO Work Force verfügt über Rekrutierungsbüros in Mittel-/Osteuropa.

Verfügt Olympia Personaldienstleistungen bereits über einen EU-Worker-Pool?

Ja, ca. 30.000 EU-Worker aus Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn sind im EU-Worker-Pool von Olympia registriert.

EU-Worker

Welche Motivation haben EU-Worker, im Ausland zu arbeiten?

EU-Worker werden von Olympia nach BZA/DGB-Tarif entlohnt. Das verspricht ein höheres Gehalt als im Heimatland. Zusätzlich profitieren die EU-Worker von der persönlichen Weiterentwicklung, neuen Herausforderungen und Erfahrungen im Ausland. Und mit Blick auf künftige Arbeitsstellen erlangen die Fachkräfte weitere berufliche Referenzen.

Wo befindet sich der Wohnsitz des EU-Worker?

Der Wohnsitz des EU-Worker befindet sich in seinem EU-Heimatland (sofern der Hauptwohnsitz nicht in Deutschland ist).

Wo befindet sich der Wohnort des EU-Worker?

Seinen Wohnort hat der EU-Worker dort, wo er in Deutschland seine Wohnstätte bezieht.

Stellt Olympia EU-Worker ein, die keinen Wohnsitz in Deutschland haben? Nach welchem Recht werden diese EU-Worker versteuert?

Hier ist zwischen Wohnsitz und Wohnort und sogenannten Grenzgängern zu unterscheiden. „Grenzgänger" haben ihren Erstwohnsitz im benachbarten Ausland und kehren in der Regel abends dorthin zurück. Bei einem längeren Aufenthalt als 183 Tage im Jahr in Deutschland entfällt die Besteuerungsmöglichkeit im Heimatland. Die „Grenzgänger-Besteuerung" muss vor der ersten Lohnzahlung an das jeweils zuständige Finanzamt angemeldet und von diesem bestätigt werden. Arbeitet und lebt ein Grenzgänger länger als 183 Tage im Jahr in Deutschland, entfällt diese Möglichkeit rückwirkend! Im Falle einer Auslandsbesteuerung ist eine Klärung mit dem Finanzamt des Wohnortes vor der ersten Lohnauszahlung dringend erforderlich.

Benötigen EU-Worker eine Aufenthaltserlaubnis bzw. Arbeitserlaubnis?

Mit der neuen EU-Regelung benötigen EU-Worker aus den folgenden Staaten ab dem 1. Mai 2011 keine Erlaubnis: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Slowakei.

Brauchen EU-Worker einen Nachweis über einen festen Wohnsitz in ihrem EU-Heimatland?

Ja, ein Nachweis ist dringend erforderlich.

Besteht eine Aufenthaltsbefristung für EU-Worker in Deutschland?

Nein, sofern EU-Worker einer geregelten Beschäftigung (Arbeitsverhältnis) nachgehen, unterliegen sie keinerlei Aufenthaltsbefristung.

Welche Dokumente sind für einen EU-Worker erforderlich, um nach Deutschland einzureisen?

Benötigt wird ein gültiger EU-Personalausweis oder EU-Reisepass. Diese sollten zum Zeitpunkt der EU-Rekrutierung noch mindestens 6 Monate Gültigkeit haben.

Für eine Anstellung benötigen Olympia-Beschäftigte relevante Zertifikate. Unterscheiden sich die Dokumente der EU-Worker von denen deutscher Zeitarbeitnehmer? Wenn ja, inwiefern?

Die Dokumente sind gleich. Die EU-Worker benötigen jedoch zusätzlich einen gültigen Pass oder Personalausweis und ggf. eine Freizügigkeitsbescheinigung.

Was bedeutet „Grenzgänger“ und welche Bescheinigungen sind in diesem Fall notwendig?

„Grenzgänger“ haben ihren Erstwohnsitz im benachbarten Ausland und kehren in der Regel abends dorthin zurück. Bei einem längeren Aufenthalt als 183 Tage im Jahr in Deutschland entfällt die Besteuerungsmöglichkeit im Heimatland (dann muss in Deutschland versteuert werden). Die „Grenzgänger-Besteuerung" muss vor der ersten Lohnzahlung an das jeweils zuständige Finanzamt angemeldet und von diesem bestätigt werden. Arbeitet und lebt ein Grenzgänger länger als 183 Tage im Jahr in Deutschland, entfällt diese Möglichkeit rückwirkend!

Haben EU-Worker Anspruch auf Arbeitslosengeld?

Ja, sofern die allgemeinen Voraussetzungen nach §§ 117 ff SGB III erfüllt werden. Grundsätzlich gilt: Auch EU-Worker müssen in den letzten 24 Monaten mindestens 12 Monate durchgängig einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen sein.

Bis zum 01.08.2012 ist auch eine 6-monatige Beschäftigung in den letzten 24 Monaten ausreichend, wenn diese von vornherein auf max. 6 Monate befristet war und das Jahresbruttoeinkommen maximal 30.240,- EUR betrug.

Im Falle eines Arbeitsunfalls: Kommt die Berufsgenossenschaft für Folgebehandlungen des EU-Worker auf, selbst wenn der EU-Worker nicht mehr bei Olympia unter Vertrag steht und sich wieder im Heimatland aufhält?

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VGB) übernimmt alle Kosten. Kehrt der EU-Worker zurück in sein Heimatland, ist eine Kostenübernahmeerklärung der VBG (DA-1, früher E123) dringend notwendig. Ansprechpartner: VGB, „Gemeinsamer Auslandsbereich",Tel.: 040 2356-446.

Welche Berufsgruppen stehen im Fokus von Olympia Personaldienstleistungen?

Olympia sucht schwerpunktmäßig Fachkräfte.

Werden im Bedarfsfall EU-Worker aus weiteren Berufsgruppen eingesetzt?

Ja, z.B. Helfer.

Kommen Olympia-EU-Worker auch als Call-Center-Agents zum Einsatz?

Ja, falls der Kunde eine entsprechende, osteuropäische Sprache wünscht und nur mit einwandfreien Deutschkenntnissen des EU-Worker.

Zur Überprüfung von Straffälligkeiten: Ist die Einholung eines polizeilichen Führungszeugnisses Pflicht?

Die Einholung eines polizeilichen Führungszeugnisses (EU-Heimatland) ist nur im Rahmen eines möglichen Auswahlverschuldens bzw. auf Kundenwunsch erforderlich.

Wenn kein Wohnsitz in Deutschland existiert oder existiert hat, ist ein deutsches Führungszeugnis nicht zu bekommen.

Wer haftet für Schäden, die ein EU-Worker verursacht?

Liegt kein Auswahlverschulden vor, haftet der EU-Worker selbst. In diesem Fall greift die Arbeitnehmerprivilegierung. Eine „Sprachbarriere" kann hier jedoch auch als Auswahlverschulden gewertet werden. Die Lösung wäre auch hier eine sehr enge Einsatzbegleitung des EU-Worker.

Gibt es im AÜV Unterscheidungen hinsichtlich der Haftung im Schadensfall (Qualifikationen)?

Es existieren keine Unterscheidungen. Bei nicht hinreichend qualifizierten Mitarbeitern greift das Auswahlverschulden. Deswegen ist es notwendig, den Ausbildungsort und -abschluss im AÜV stets anzugeben.

Hat ein EU-Worker, der bei Olympia beschäftigt ist, Anspruch auf Kindergeld?

Zur Klärung des Kindergeldanspruchs ist der Wohnort des Kindes relevant. Daher hat der EU-Worker in der Regel keinen Anspruch auf Kindergeld.

Arbeitsvertrag

Zwischen wem wird der Arbeitsvertrag geschlossen?

Der Arbeitsvertrag wird zwischen Olympia Personaldienstleistungen und dem EU-Worker geschlossen.

Wer ist für den Kunden der Verleiher?

Verleiher ist die jeweilige Niederlassung von Olympia Personaldienstleistungen.

Welches Arbeitsrecht greift für EU-Worker?

Da der Vertrag mit Olympia Personaldienstleistungen geschlossen wurde, gilt das deutsche Arbeitsrecht.

Stellt Olympia EU-Worker ein, die keinen Wohnsitz in Deutschland haben? Nach welchem Recht werden diese EU-Worker versteuert?

Hier ist zwischen Wohnsitz und Wohnort und sogenannten Grenzgängern zu unterscheiden. „Grenzgänger" haben ihren Erstwohnsitz im benachbarten Ausland und kehren in der Regel abends dorthin zurück. Bei einem längeren Aufenthalt als 183 Tage im Jahr in Deutschland entfällt die Besteuerungsmöglichkeit im Heimatland. Die „Grenzgänger-Besteuerung" muss vor der ersten Lohnzahlung an das jeweils zuständige Finanzamt angemeldet und von diesem bestätigt werden. Arbeitet und lebt ein Grenzgänger länger als 183 Tage im Jahr in Deutschland, entfällt diese Möglichkeit rückwirkend! Im Falle einer Auslandsbesteuerung ist eine Klärung mit dem Finanzamt des Wohnortes vor der ersten Lohnauszahlung dringend erforderlich.

Welche Dokumente müssen zusammen mit dem Arbeitsvertrag vorhanden sein? Gelten ab dem 1. Mai 2011 spezifische Papiere?

Ab dem 1. Mai 2011 benötigt jeder EU-Worker einen gültigen Pass bzw. Personalausweis und ggf. eine Freizügigkeitsbescheinigung. Spezielle Dokumente sind nicht vorgesehen.

In welcher Sprache müssen die Arbeitsverträge ausgestellt werden?

Die Arbeitsverträge werden in Deutsch und in der entsprechenden Muttersprache des EU-Worker ausgestellt. Im Idealfall erfolgt eine tabellarische Darstellung: Die deutsche Übersetzung befindet sich auf der linken, die Übersetzung auf der rechten Seite. Jede Übersetzung ist rechtlich zu überprüfen. Die deutsche Version ist rechtsverbindlich. Wünschenswert ist aber, dass der EU-Worker über ausreichende Deutschkenntnisse verfügt (siehe auch Thema Arbeitssicherheit).

Benötigen EU-Worker eine Lohnsteuerkarte und einen Sozialversicherungsausweis? Gibt es für die EU vergleichbare Unterlagen?

Abgesehen von Grenzgängern benötigen EU-Worker stets eine Lohnsteuerkarte und einen Sozialversicherungsausweis.

Kann ein EU-Worker nach einer Pause erneut befristet eingestellt werden?

Behält der EU-Worker seinen Lebensmittelpunkt in seinem Heimatland bei und lebt nur für kurze Zeit in Deutschland, kann er bei Olympia erneut befristet eingestellt werden. In diesem Fall muss die Begründung plausibel und hinreichend dokumentiert sein.

Entlohnung

Zahlt Olympia Personaldienstleistungen den EU-Worker den gleichen Lohn wie den deutschen Zeitarbeitnehmern?

Ja, Olympia Personaldienstleistungen zahlt einheitlich nach BZA/DGB-Tarif (www.bza.de).

Haben EU-Worker Anspruch auf Urlaub, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Rentenzahlung?

Ja, EU-Worker haben vollen Anspruch auf Rentenzahlung, auf Urlaub bzw. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, da sie nach BZA/DGB-Tarif entlohnt werden.

Wo versteuert der EU-Worker seinen Lohn?

Der EU-Worker versteuert seinen Lohn in Deutschland, da der Vertrag mit Olympia Personaldienstleistungen vereinbart wurde.

Wohin werden Sozialversicherungsbeiträge abgeführt?

Die Beiträge werden in Deutschland abgeführt, da der Vertrag mit Olympia Personaldienstleistungen abgeschlossen wurde.

Wo ist ein EU-Worker krankenversichert?

Der EU-Worker ist in Deutschland krankenversichert, da der Vertrag mit Olympia Personaldienstleistungen vereinbart wurde.

Plant der Gesetzgeber einen Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche oder dessen Aufnahme in das Entsendegesetz?

Ja, aktuell ist eine Lohnuntergrenze vorgesehen, die gemäß dem zum 01.05.2011 geänderten Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) durch Rechtsverordnung voraussichtlich auf 7,79 EUR (West) / 6,89 EUR (Ost) festgesetzt werden wird.

Sprachkenntnisse

Werden EU-Worker einem Testverfahren zur Einstufung der Deutschkenntnisse unterzogen?

Ja, mithilfe eines erprobten Testverfahrens. Die Testergebnisse fließen automatisch in die Qualifikationen bzw. Anerkennungen der EU-Worker ein.

Ist gewährleistet, dass EU-Worker hinsichtlich der Arbeitssicherheit, Unterweisung und Unfallverhütungsvorschriften über ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen?

Um eine Einhaltung der Arbeitssicherheitsvorschriften zu gewährleisten, müssen sämtliche Belehrungen, Unterweisungen etc. in die vom EU-Worker gesprochene Sprache übersetzt werden. Auch beim jeweiligen Kunden muss die Betreuung des EU-Worker in dessen (oder einer von ihm ausreichend beherrschten) Sprache sichergestellt sein (z.B. durch einen zweisprachigen Vorarbeiter). Verständnisprobleme können insbesondere in detailreichen Beschreibungen und in den jeweiligen Besonderheiten der Tätigkeit und des Kundenbetriebs auftauchen. Deswegen ist größte Sorgfalt beim Wechsel der Tätigkeit innerhalb des Kundenbetriebs erforderlich!

Qualifikationen/Anerkennungen

Muss eine Ausbildungs-/Arbeitsqualifikation etc. eines EU-Worker vor einem Arbeitseinsatz anerkannt werden?

Werden Ausbildungsqualifikationen etc. von EU-Worker in Deutschland anerkannt?

Werden für EU-Worker auch weiterhin Nachweise der IHK oder anderer Institutionen benötigt (für insbesondere technische Berufe, für Facharbeiterbriefe, Ausbildungsberufe, beglaubigte Übersetzungen)?

Eine Anerkennung von Arbeitsqualifikationen des EU-Worker ist nicht möglich, da keine gesetzliche Regelung zur förmlichen Anerkennung von Berufsabschlüssen nicht-reglementierter Berufe existiert. Ein offizielles Anerkennungsverfahren gibt es in diesen Fällen derzeit nur für Vertriebene und Spätaussiedler. Um den Kunden die bestmögliche Transparenz zu gewährleisten, ist folgende Vorgehensweise notwendig: Dem Kunden muss vor Abschluss des Arbeitnehmerüberlassungsvertrages (AÜV) der jeweilige Berufsabschluss des EU-Worker anhand von Zeugnissen und ggf. anderen Nachweisen mitgeteilt werden. Zusätzlich sollte ein entsprechender Hinweis in die Berufsbezeichnung des EU-Worker im AÜV aufgenommen werden, z.B. „Schlosser (Polen, gemäß Zeugnisse in der Anlage)". Anlagen und AÜV sind vom Kunden zu unterzeichnen. Auf diese Weise können etwaige angebliche Regressansprüche aufgrund eines Auswahlverschuldens abgewendet werden.

Arbeitsqualifikationen von EU-Worker werden nicht anerkannt, da keine gesetzliche Regelung zur förmlichen Anerkennung von Berufsabschlüssen nicht-reglementierter Berufe existiert. Ein offizielles Anerkennungsverfahren gibt es derzeit nur für Vertriebene und Spätaussiedler. Lediglich eine „Konformitätsbestätigung" durch die IHK oder die HWK ist möglich. In diesem Fall ist eine beglaubigte Übersetzung (Kosten entstehen) der Zeugnisse erforderlich. Keine generell gesetzliche (erforderliche) Anerkennung.

Eine Anerkennung von Arbeitsqualifikationen des EU-Worker ist nicht möglich, da keine gesetzliche Regelung zur förmlichen Anerkennung von Berufsabschlüssen nicht-reglementierter Berufe existiert. Ein offizielles Anerkennungsverfahren gibt es derzeit nur für Vertriebene und Spätaussiedler. Hier greift die Frage des Auswahlverschuldens. Der AÜV sollte Auskunft darüber geben, wo der Mitarbeiter seine Qualifikationen erworben hat und durch entsprechende Unterlagen belegt werden. Die Konformitätsbestätigung der IHK ist ein gern gesehenes, aber nicht zwingend notwendiges Dokument.